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Vom: 11.07.11
Alstom-Werk Salzgitter: Abkommen ist „tragfähig, aber schmerzhaft“
Den heute früh unterzeichneten Standortsicherungsvertrag für das Alstom-Werk Salzgitter bezeichnete der IG-Metall Bezirksleiter für Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, Hartmut Meine, als „tragfähig, aber für die Beschäftigten schmerzhaft“.
Wichtig sei aber, dass die Zukunft des Standorts nachhaltig gesichert sei. Alstom selbst bezeichnet die Vereinbarung als „Zukunftssicherung und Wiederherstellung der Wettbewerbsfähigkeit des Werkes“. Der eigentliche Vertrag wird erst nach Beendigung des europäischen Konzern-Verhandlungsprozesses unterzeichnet. Das ist mit dem Europäischen Metallgewerkschaftsbund und dem Europäischen Betriebsrat Forum (EWF) vereinbart worden. Nachdem der Konzern zunächst 700 Mitarbeiter und dann noch 250 abbauen wollten, werden nun nur 160 Stellen gestrichen. Auch bleibt der Rohbau weitgehend in Salzgitter bestehen. (cm)
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