Welches Studium für welchen Eisenbahningenieur?

Die Frage "Welcher Studiengang eröffnet welche Berufsfelder?" lässt sich nicht eindeutig beantworten. Aufgrund der Querschnittsfunktion "Verkehr" kann ein künftiger Eisenbahningenieur aus diversen Ingenieursstudiengängen kommen und in sehr unterschiedlichen Unternehmen der Bahnbranche oder Betrieben, die für die Bahnbranche arbeiten, seinen Platz finden.

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Mach zwei – Ausbildung und Studium im Doppelpack

Anstrengend, aber lohnend. Zumindest für den, der für seinen späteren Beruf brennt und sich regelmäßig die Vorteile eines dualen Studiums vor Augen führt. Für alle anderen ist es – anstrengend. Und damit ist nicht gemeint, dass ein Studium nicht ohnehin schon anspruchsvoll ist. Trotzdem: Zwei Standbeine verbessern die Chancen im nachfolgenden Berufsleben. Zumindest sprechen dafür die steigende Zahl an dualen Studienmöglichkeiten und der Run der Abiturienten auf diese Form der Ausbildung.

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Auslandserfahrung steht hoch im Kurs

Ob Sie schon während Ihrer Schulzeit ein ganzes oder halbes Jahr im Ausland waren, im Ausland ein Praktikum absolviert haben oder im Ausland sudiert haben: Alles macht sich gut in der Bewerbung. Die Unternehmen implizieren damit gute Sprachkentnisse, keine Scheu vor Neuem und die Bereitschaft, sich auf andere Kulturen einzulassen. Welche Möglichkeiten gibt es? 

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Praxis durch Praktikum

Als Schüler haben Sie mindestens ein Praktikum gemacht und so schon einmal in den Berufsalltag hineingeschnuppert. Vor, während und nach Ihrem Studium werden Sie voraussichtlich wieder in die Praktikantenrolle schlüpfen. Wahrscheinlich sogar mehrmals. Praktika bieten eine gute Möglichkeit, den Ausbildungs- und Berufseinstieg vorzubereiten.

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Was erwartet mich im Studium?

Haben Sie die "richtigen" Vorstellungen vom Inhalt Ihres Wunschstudiums? Um das zu überprüfen oder auch überhaupt mal zu gucken, welcher Studiengang zu Ihren Fähigkeiten, Neigungen und Abneigungen passen könnte, eignen sich Tests zur Selbstorientierung. 

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Nationale Ausrichtung der Lehre muss zurückgehen

Qualifizierter Ingenieurnachwuchs ist für das System Bahn überlebenswichtig. Die Hochschulen tragen daher eine große Verantwortung für die Sicherung der Zukunftsfähigkeit der Schiene. Wie steht es um die eisenbahnspezifische Hochschullandschaft und ihre Studenten?

Antworten auf diese und andere Fragen gibt Prof. Dr.-Ing. Jörn Pachl, Vorsitzender des Arbeitskreises der deutschsprachigen Eisenbahnprofessoren und geschäftsführender Leiter des Instituts für Eisenbahnwesen und Verkehrssicherung (IfEV) an der TU Braunschweig, in unserem Interview.

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HTW Dresden: Daten, Karten, Pläne

Die Basis für Entscheidungen bilden in vielen Bereichen von Wirtschaft und Verwaltung Karten und Pläne, so auch bei den Eisenbahnen. Sie existieren in Papierform, zunehmend aber auch digital, in gewohnter 2D-Ansicht oder als 3D-Modell, heute oft sogar animiert und von verschiedenen Seiten zu betrachten. Wie die Ausbildung von Geodatenmanagern unter anderem auch für die Spezialgebiete Entwerfen der Linienführung und Vorhalten von Geodaten bei Eisenbahnen aussieht, erläutert Ihnen Prof. Dr.-Ing. Jörg Zimmermann, Professur für Ingenieursvermessung, Vermessungstechnik, Eisenbahnvermessung an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, Fakultät Geoinformation.

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TU Berlin: Verkehr ist Seele des Studiengangs

Fahrzeugtechnik, Infrastruktur, Betrieb, Wirtschaftlichkeit: Eine ganzheitliche Betrachtung des Systems Verkehr ist an der TU Berlin gewährleistet. Dabei kommt natürlich auch die Bahn nicht zu kurz. Mehr über die Möglichkeiten im Fachgebiet Schienenfahrwege und Bahnbetrieb an der TU Berlin berichten Ihnen Prof. Dr.-Ing. habil. Jürgen Siegmann, Leiter des Fachgebiets, und Dipl.-Ing. Christian Blome. 

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BTU Cottbus: Kausale Wirkungsrichtung umkehren

Das Spektrum der Fakultät prägt die Widmung der Professur für Eisenbahnwesen an der BTU Cottbus, deren Schwerpunkte auf Gestaltung, Entwurf, Bau, Betrieb und Erhaltung von Anlagen des spurgeführten Verkehrs liegen. Alle Aktivitäten in Forschung und Lehre beziehen im Wesentlichen ihre Inspiration und ihren Innovationsgehalt aus der Umkehrung der bislang üblichen kausalen Wirkungsrichtung von "Technik -> Technologie -> Markt" hin zu "Markt -> Technologie -> Technik". Welche Möglichkeiten die Brandenburgische Technische Universität Cottbus hier bietet, erfahren Sie von Prof. Dr.-Ing. Hans-Christoph Thiel, Leiter des Lehrstuhls Eisenbahn- und Straßenwesen.

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KIT Karlsruhe: Vielseitiges Eisenbahnwesen

Das seit 1832 existierende Fachgebiet "Eisenbahnwesen" ist als Lehrstuhl/Abteilung am KIT, dem Karlsruher Institut für Technologie in der Fakultät für Bauingenieur-, Geo- und Umweltwissenschaften, angesiedelt. Es befasst sich u.a. mit Lärmschutz, Erdbebenfrühwarnung und Streckenkapazitätsermittlung. Wenn Sie mehr über die Schwerpunkte in Karlsruhe wissen wollen, lesen Sie den Bericht von Prof. Dr.-Ing. Eberhard Hohnecker, Abteilung Eisenbahnwesen im Institut für Straßen- und Eisenbahnwesen am KIT.

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RWTH Aachen: Praxisnähe wird großgeschrieben

Diverse Prüfstände und Bahnanlagen, die Forschung an fahrerlosen Gütertransportsystemen sowie der Test von Möglichkeiten der Nutzung von Satellitennavigationssystemen im Eisenbahnbereich: Das Institut für Schienenfahrzeuge und Fördertechnik (IFS) der RWTH Aachen ist bestens ausgestattet. Prof. Dr.-Ing. Torsten Dellmann, Leiter des Instituts für Schienenfahrzeuge und Fördertechnik der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, berichtet.

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TU Dresden: Verkehrssicherungstechnik studieren!


Dass die Eisenbahn künftig wieder verstärkt gebraucht wird, steht außer Frage. Um eine sichere und effiziente Durchführung des Eisenbahnbetriebs zu gewährleisten, bedarf es ausgefeilter Verfahren und Techniken. Dabei müssen klassische Systeme wie Relaistechnik genauso beherrscht werden wie hoch moderne elektronische Stellwerke. Die Verkehrssicherungstechnik ist eine Spezialrichtung der Automatisierung, bei der die Sicherheitswissenschaft und die Eisenbahnbetriebswissenschaft gleichermaßen bedeutsam sind. Inwiefern das so ist, beschreibt Prof. Dr.-Ing. Jochen Trinckauf, Inhaber der Professur für Verkehrssicherungstechnik an der Fakultät Verkehrswissenschaften "Friedrich List" der TU Dresden.

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TU Dresden: Telematik regelt Bahnsysteme optimal

Telekommunikation, Informatik, Ortung und Automatisierungstechnik – das sind die wichtigsten Bausteine der Verkehrstelematik. Durch Einsatz moderner Technologien und Verfahren können Aufgaben des Verkehrsmanagements bei Bahnsystemen in Echtzeit gelöst werden. Damit lassen sich Netzkapazität und Energieeffizienz erhöhen, aber auch Zuverlässigkeit und Kundenzufriedenheit steigern. Mehr erfahren Sie von Prof. Dr.-Ing. Jürgen Krimmling, Direktor des Instituts für Verkehrstelematik an der Fakultät Verkehrswissenschaften "Friedrich List" der TU Dresden.

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Erfurt und Gotha: Integrierte Ausbildung für Fahrdienstleister und Disponenten

Der Bahnbetrieb wird von vielen handelnden Personen durchgeführt. Mit dem integrierten Ausbildungssystem für Fahrdienstleiter und Disponenten an der Fachschule Gotha und der Fachhochschule Erfurt ist es erstmalig möglich, verschiedene Berufsgruppen gleichzeitig zu schulen.

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Intensiv und praxisbezogen

Was Studenten und Absolventen über Ihre Studiengänge sagen.

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