Deutsche Bahn: Verdacht auf illegale Beraterverträge

Die Deutsche Bahn AG untersucht Auffälligkeiten im Zusammenhang mit Beraterverträgen im Unternehmen.

Darunter sind auch ehemalige Konzernvorstände. Es geht um den Zeitraum 2010 bis 2018, in der Rüdiger Grube Vorstandsvorsitzender war. Vorstand und Aufsichtsrat haben dazu eine unabhängige externe Rechtsanwaltskanzlei beauftragt, deren Berichtsentwurf laut DB „ seit wenigen Tagen“ vorliege. Der DB-Aufsichtsrat wird in der kommenden Woche dazu eine Sondersitzung abhalten. Mehr Details will der Konzern derzeit nicht sagen, laut Presseberichten soll es sich um „mehr als 20“ Beraterverträge handeln. (cm)

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Artikel Redaktion Eurailpress
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