Robel Holding beteiligt sich an Schweerbau International

Starke Partner für die Schienenbearbeitung: v.l. - Lutz Jelitto (Schweerbau), Walter Bredemeyer (BSS Automation), Frank Mevert, Jörg Mevert (Mevert Maschinenbau), Manuela Ruhland, Wolfgang R. Fally. (Foto: Robel)

Per 1. Januar 2021 hält die Robel Holding GmbH (Robel) eine Beteiligung von 25,1 Prozent an der Schweerbau International GmbH & Co. KG (SBI) in Stadthagen.

Das niedersächsische Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von Schienenbearbeitungstechnologien spezialisiert hat, erteilt Robel die exklusiven Rechte für die Vermarktung aller SBI Technologien und daraus abgeleiteten Produkte. Als Geschäftsführer der SBI zeichnen Frank Mevert, Walter Bredemeyer und Wolfgang R. Fally verantwortlich.

Robel Holding Geschäftsführer Wolfgang R. Fally sieht im Zusammenschluss von Spezialisten enormes Potenzial für den Gleisbau: „Unser Ziel ist, den Bereich Schienenbearbeitung groß und international zu machen. Dafür bringt jeder Partner das ein, was er am besten kann: SBI ist Technologie-Experte für die Bearbeitung von Schienenoberflächen, Robel liefert die Erfahrung als Maschinenbauer sowie das weltweite Vertriebs- und Servicenetzwerk. Gemeinsam erschließen wir neue Geschäftsfelder und Anwendungsmöglichkeiten für unsere Kunden.“

Das erste Produkt der neuen Unternehmens-Kooperation ist ein zweiteiliges Schienenbearbeitungssystem (ROMILL), das ab dem zweiten Halbjahr 2021 in Japan zum Einsatz kommen wird. Mehr auf robel.com/Schienenbearbeitung. (red/Robel)

 

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Artikel Redaktion bahn manager
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