Baden-Württemberg: Go-Ahead und Abellio mit Übergangskonzepten

FLIRT-Nahverkehrstriebwagen in Aalen; Quelle: Go-Ahead/Sebastian Berger

Zwischen Stuttgart und Nürnberg nimmt zum Fahrplanwechsel Go-Ahead den Betrieb auf.

Vorgesehen sind neue Flirt 3 von Stadler, die aber nicht alle rechtzeitig ausgeliefert werden. Drei von fünf Zuggarnituren werden daher zunächst für eine Übergangsfrist von drei anderen Bahnunternehmen im Auftrag von Go-Ahead bereitgestellt, so Hans-Peter Sienknecht, kaufmännischer Geschäftsleiter von Go-Ahead Baden-Württemberg, gegenüber der Heilbronner Stimme. Die Bahnunternehmen wollte er nicht nennen, es sei aber nicht DB Regio. Eingesetzt werden sollen n-Wagen. Und auch Abellio hat für die Leistungen im Neckartal (Teil des Netzes 1) eine Ersatzlösung suchen müssen, da Bombardier die Talent 3 nicht fristgerecht liefert. Hier springt DB Regio mit Doppelstockwagen ein. Dabei setzt Abellio teils angemietete, ältere Fahrzeuge ein, teils übernimmt übergangsweise DB Regio die Leistungen. (cm)

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Artikel Redaktion Eurailpress
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