Italien: „Settebello” wird Luxus-Touristenzug

Der Settebello ist ein typisches Beispiel der 1950er Jahre; Foto FS
Das Symbol der 1950er Jahre soll in der lombardischen Trenitalia-Werkstätte Voghera im Auftrag der FS-Stiftung saniert und aufgearbeitet werden. Die Kosten für die Wiederherstellung werden auf rund 8 Mio. EUR geschätzt. Der Transfer vom bisherigen Standort Falconara Marittima nach Voghera erfolgte in der Nacht vom 17. auf den 18.08.2016. Gebaut von Breda Sesto San Giovanni, wurde der 180 km/h schnelle Zug 1952 an die FS übergeben. Mit seinem futuristischen Aussehen galt er als Triumph des italienischen Designs. Die Inneneinrichtung erfolgte durch die Architekten Giò Ponti und Giulio Minoletti. (wkz/cm)