Rangierunfall: Lokführer mit 2,37 ‰
Der Lokführer der V500.17 (Maxima 40 CC) der Würzburger Niederlassung der SGL (Schienen Güter Logistik GmbH) hatte während einer Rangierfahrt eine Gruppe von vier Güterwagen übersehen, die in dem Gleis standen, in das er gerade einfuhr. Aufgrund der zu späten Einleitung des Bremsvorgangs wurden die Güterwagen zusammengeschoben, was zu erheblichen Beschädigungen auch an der Lokomotive führte. Der Lokführer blieb unverletzt. Der durchgeführte Alkoholtest zeigte eine Atemalkoholkonzentration von 2,37 ‰ an. Gegen den sofort von seinem Dienst abgelösten Lokführer ist inzwischen ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Bahnverkehrs eingeleitet worden. (wkz/ri)