Zustimmung zur „Berliner Erklärung" der EVG
Dieses Fazit zog Klaus-Dieter Hommel, stellvertretender Vorsitzende der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG), am 19.09.2016 nach einer Diskussion mit rund 60 Vertretern von Nahverkehrsunternehmen, Aufgabenträgern, Verbänden, Gewerkschaften und Betriebsräten. In der Erklärung fordert die EVG u. a., dass die Sicherheitslage für Fahrgäste und Beschäftigte verbessert und zusätzliches, qualifiziertes Personal in Bussen, Zügen sowie an Bahnhöfen eingesetzt wird. Um konkrete Verbesserungen zu erreichen, müsse die EVG jedoch mit jedem einzelnen Unternehmen detaillierte Vereinbarungen treffen, so Hommel. (as)