600 Mio. EUR für defizitäre Regionalbahnlinien in Oberösterreich

Infrastruktur-Landesrat Mag. Günther Steinkellner, Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer, (stehend) CEO ÖBB-Holding AG Ing. Mag. (FH) Andreas Matthä und Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Manfred Haimbuchner; Quelle: Land Oberösterreich

Die österreichischen Bundesbahnen ÖBB und das Land Oberösterreich auf ein Investitionspaket im Wert von über 600 Mio. EU für Schieneninfrastruktur geeinigt.

Die Landesregierung hatte das Projekt auf der Regierungssitzung am 30.09.2019 einstimmig befürwortet. Es soll nun dem Landtag zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Kernpunkte sind der Erhalt der Regionalbahnstrecken, die Modernisierung von 86 Bahnhöfen sowie die Auflassung weiterer Eisenbahnkreuzungen. Elektrifiziert werden die Mattigtalbahn Steindorf – Braunau, die Innviertelbahn Neumarkt-Kalham – Ried – Braunau – Simbach (bis 2029), die Mühlkreisbahn im Abschnitt Linz-Urfahr bis Kleinzell, die Donauuferbahn bis St. Nicola und die Almtalbahn zwischen Wels und Sattledt. (wkz/ici)

Infrastruktur & Ausrüstung
Artikel Redaktion Eurailpress
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