DB: Aufsichtsrat soll Abkehr vom Gewinnstreben billigen

DB-Chef Richard Lutz legt dem Aufsichtsrat am 11.12.2019 eine Budgetplanung unter neuen Vorzeichen vor, berichtet die Nachrichtenagentur DPA.

Demnach sollen die Kontrolleure akzeptieren, dass der Staatskonzern im nächsten Jahr „weniger Gewinn erwirtschaftet als zuletzt“. So wolle die Deutsche Bahn Investitionen in einen pünktlicheren und besseren Zugverkehr absichern. Diese Maßgabe solle auch in den folgenden Jahren gelten. Thema im Aufsichtsrat sei auch der geplante Börsengang der DB-Tochter Arriva: Im Mai solle ein Minderheitsanteil an die Börse, bevor innerhalb von drei Jahren alle Anteile verkauft würden, schreibt DPA. (as)
 

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Artikel Redaktion Eurailpress
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