Frankreich: ARAF ordnet Verbesserung der Trassenzuweisung an
• Übersichtlichere Informationen über Bauarbeiten gemäß regelmäßig aktualisierter kartographischer Darstellungen
• genauere Begründung bei der Verweigerung von Trassen.
• Beginnend ab Dezember 2013 müssen im Falle einer Stornierung einer schon zugeteilten Trasse alternative Trassen zugeordnet werden oder es muss alternativ die Zahlung einer Pönale erfolgen, die nach Rücksprache mit den Beteiligten noch festgelegt werden muss. Ab September 2014 wird die ARAF eine Echtzeitbeobachtung für abgesagte Trassen durchführen, bis dahin wird dies manuell erfolgen. Darüber hinaus wird die Behörde ein Anreizsystem für ein besseres Trassen-Management aller Beteiligten einführen, insbesondere auch Strafen von Unternehmen für die verspätete Freigabe ungenutzter Trassen. Schließlich hat die Behörde den Antrag der Bahnbetreiber auf Befreiung von der Zahlung einer Kaution in Höhe von 20 % des Trassenpreises für die Buchung von Trassen abgelehnt, da es sich hierbei um eine regulatorische Anforderung handelt. (wkz/cm)