Schweiz: VAP erwartet Verzicht auf Preiserhöhungen

Der Schweizer Verladerverband VAP begrüßt das zweite Massnahmenpaket der Bundesregierung zur Unterstützung des öffentlichen Verkehrs in der Covid-19-Krise.

Allerdings erwartet er, dass die Preise für Verlader 2022 unverändert bleiben. Der Bundesrat hat für den Güterverkehr einen Kredit über 25 Mio. CHF beim Parlament beantragt. Damit sollen vor allem Ertragsausfälle im Binnengüterverkehr ausgeglichen werden. Laut VAP hat SBB Cargo aufgrund der Monopolstellung erhebliche Preiserhöhungen zulasten der Verlader für die Jahre 2021 bis 2023 vorgenommen, was deren wirtschaftliche Lage zusätzlich verschärft. (cm)

Politik
Artikel Redaktion Eurailpress
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