Italien/Ferrotramviaria: Staatsanwaltschaft untersucht Verwendung der EU-Regionalgelder

Die Untersuchungen der Staatsanwaltschaft zum Frontalzusammenstoß zweier Triebwagen der Ferrotramviaria zwischen Corato und Andria konzentrieren sich nun auch auf das Management der Bahngesellschaft.

Am 15.07.2016 erfolgte die Beschlagnahme aller Unterlagen in Zusammenhang mit der Veilung und Verwaltung des EU-Regionalfonds. Es geht um die Mittelverwendung im Zuge des Streckenausbaus. Die EU-Mitel zum Bau des zweiten Gleises waren für den Haushalt 2007-2013 eingeplant und wurden dann auf den Haushalt 2014-2020 verschoben. Parallel hat die Staatsanwaltschaft mit den Verhören der Eisenbahner begonnen. (wkz/cm)

Recht
Artikel Redaktion Eurailpress
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