Aufgabenträger und DB Regio unterschreiben ENOE-Verkehrsvertrag

(v. l. n. r.) Torsten Steyer (Leiter Vertragsmanagement Sachsen, DB Regio), Regina Kraushaar (Staatsministerin für Infrastruktur und Landesentwicklung, Sachsen), Michael Geisler (Vorsitzender ZVVO), Christa Singer (Vorsitzende der Regionalleitung, DB Regio), Volker-Gerd Westphal (Staatssekretär Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, Brandenburg), Kai Emanuel (Vorsitzender ZVNL), Burkhard Ehlen (Geschäftsführer ZVVO), Jens Wolff (Geschäftsführer ZVNL); Foto: VVO

Heute (19.08.2026) haben das Land Brandenburg, der Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) und der Zweckverband Verkehrsverbund Ostsachsen (ZVVO) den Verkehrsvertrag mit der DB Regio AG für das Elektronetz Oberelbe (ENOE) unterzeichnet.

Der Vertrag umfasst den Betrieb des RE 50 Dresden – Leipzig sowie die Linien RE 15 Dresden – Hoyerswerda und RE 18 Dresden – Cottbus in den Fahrplanjahren 2027 bis 2034 in zwei Betriebsstufen. In der ersten Stufe verfügt das Gesamtnetz über ein Leistungsvolumen von rund 3,1 Mio. Zug-km pro Jahr. Ab Dezember 2035 erhöht sich in der zweiten Betriebsstufe durch die Integration der S 6 Dresden – Elsterwerda in das Netz das Volumen auf 3,9 Mio. Zug-km jährlich. Der Zuschlag für den Betrieb ist vor drei Jahren rechtskräftig erteilt worden (Rail Business vom 31.08.2023). (bm)

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