Italien: Erster neuer Flirt in Südtirol eingetroffen
8 Mio. EUR kosten zudem die Erweiterungsmodule für die „alten" Züge, so dass alle vierteiligen Züge auf sechs Einheiten aufgerüstet werden können. Drei der Züge übernimmt die SAD, fünf Trenitalia als Konzessionär. In den nächsten Wochen werden die Test- und Zulassungsfahrten stattfinden. Mit Einführung des Winterfahrplans Anfang Dezember sollen alle Fahrzeuge in Betrieb gehen, so dass dann insgesamt 16 Flirt-Züge insbesondere im Pustertal und zwischen Bozen und Meran zur Verfügung stehen. Zudem sollen erstmals auch grenzüberschreitende Verbindungen Richtung Innsbruck und ab Ende 2014 auch Richtung Osttirol als Ersatz für den Korridorzug Innsbruck - Lienz durchgeführt werden. Alle Züge sind mit WLAN ausgerüstet. (wkz/ici)