Belgien: Aktionsplan zur Verdoppelung des SGV bis 2030
Dazu zählen Investitionen ins Netz, um alle Langsamfahrstellen bis Ende 2027 zu beseitigen und bis zu 740 m lange Güterzüge zu ermöglichen. Parallel dazu will sich Belgien auf europäischer Ebene für die Beseitigung von Bestimmungen einsetzen, die den grenzüberschreitenden Verkehr hemmen. Genannt wird etwa das Fehlen einer einheitlichen Sprache für den europäischen SGV: „Bis heute müssen die Lokführer die Sprache aller Länder, in denen sie tätig sind, beherrschen", so Mobilitätsminister Georges Gilkinet. (wkz/as)