DB-Infrastrukturen: Neue Gesellschaft InfraGo zum 1. Januar 2024

Podiumsdiskussion der Berliner Bahngespräche (von links): Thorsten Müller (Vizepräsident des Bundesverbands SchienenNahverkehr), Susanne Henckel (Staatssekretärin im Bundesministerium für Digitales und Verkehr), Kai Daubertshäuser (Vizepräsident des Bundesverbands Schienennahverkehr), Enak Ferlemann (Bundestagsabgeordneter und Parlamentarischer Staatssekretär a.D. (CDU/CSU)), Stefan Gelbhaar (Bundestagsabgeordneter Bündnis 90/Die Grünen), Dr. Jörg Sandvoß (Konzernbeauftragter Gemeinwohlorientierte Infrastruktur DB AG) und Christian Schreider (Bundestagsabgeordneter SPD).
Susanne Henckel, Staatssekretärin beim Bundesverkehrsministerium (BMDV), benannte laut BSN-Mitteilung die vier Schwerpunkte der neuen Gesellschaft:
• Infrastruktur aus einer Hand durch die Zusammenführung der DB-Sparten Netz und Station&Service
• Nachhaltig und einfacher finanzieren durch neue Finanzierungsarchitektur
• Steuerung durch den Bund und höhere Transparenz durch Einführung und Fortschreibung eines Monitorings der Aktivitäten
• Lösungsorientiertes Vorgehen, wofür zeitnah Gesetzesänderungen angestoßen werden sollen
Laut Jörg Sandvoß, dem Konzernbeauftragte Gemeinwohlorientierte Infrastruktur der DB AG, soll die neue Gesellschaft bereits zum 01.01.2024 umgesetzt sein. (cm)