EVG vermeldet „Etappenerfolge“ bei DB Systel und DB Services

Laut der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) sind bei den von der Deutschen Bahn geplanten Veränderungen bei DB Systel und DB Services die umfassendsten Pläne vom Tisch.

Beim DB-IT-Unternehmen DB Systel könne eine „Zerschlagung“, wie die Gewerkschaft die bisherigen Pläne nannte (Rail Business vom 20.02.2026), abgewendet werden. Die DB plante laut EVG eine weitgehende Verteilung von IT-Aufgaben auf die Geschäftsfelder und den Abbau von 1400 bis 4000 Stellen (von 7200). Weiter kündige der Arbeitgeber einen „Personalabbau“ an, um „spürbar effizienter“ zu werden, so die EVG. Bei DB Services vermeldete die EVG, dass diese nicht nach extern verkauft werde, was wohl immer wieder kursierte. Zwar sollen einzelne Bereiche laut EVG künftig verschiedenen DB Unternehmen zugeordnet werden, doch die befürchtete „Abwicklung“ im Konzern sei abgewendet. Nähere Details nannte die EVG nicht. Noch-DB-Finanzvorständin Karin Dohm soll Medienberichten zufolge im Dezember 2025 eine Gesellschafterweisung, die die Aufspaltung der Bahn-Tochter DB Services zur Folge hat, unterzeichnet haben. (jgf)
 

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